Im Gegensatz zur "klassischen Vorgehensweise" wird bei der "laufenden
Implementierung" bereits nach wenigen Tagen ein Grundsystem installiert. Dabei
werden folgende Rahmenbedingungen geschaffen:
- Eine Gruppe von Mitarbeitern wird ausgewählt, die sich als spätere
Multiplikatoren (interne CRM-Vermarkter) eignen. Diese beginnen die Arbeit in
dem Grundsystem.
- Eine Auswahl der wichtigsten Kernfunktionen für Adressqualität und
Kundeninteraktion wird bereitgestellt.
- Die Implementierung wird nach und nach im Unternehmen ausgeweitet.
- Parallel zu der Arbeit mit diesem Grundsystem werden analog der
"klassischen Vorgehensweise" die notwendigen Untersuchungen fortgeführt. Die
Erkenntnisse werden laufend dahingehend geprüft, ob das bereits installierte
Grundsystem Lösungen für erkannte Problembereiche enthält. Die entsprechenden
Lösungen werden gegebenenfalls aktiviert bzw. hinzugefügt.
Auf diese Weise wächst das CRM-System parallel zum Untersuchungsvorgang und
verbessert laufend seine Unterstützung für die Mitarbeiter und
Betriebsprozesse.
Vorteile dieser Vorgehensweise
- Die Informationen sind bereits strukturiert erfasst worden und lassen sich
daher leicht in das neue System übertragen.
- Die Mitarbeiter haben aufgrund ihrer Arbeit mit einem CRM-System Zugang zu
dessen grundsätzlicher Arbeitsweise erhalten.
- Mindestens ein CRM-System ist von den Mitarbeitern ausgiebig "getestet"
worden, wertvolle Erfahrungen im Bereich Anwenderakzeptanz und
Mitarbeiterführung sind bereits vorhanden.
- Durch die Nutzung eines CRM-System sehen die Mitarbeiter sofort
implementierte Lösungen für viele Vorgänge, die anderenfalls durch mühevolle
Eigenüberlegungen in einem Pflichtenheft umgesetzt werden müssten.
- Neue Mitarbeiter können schneller starten, da sie bereits Nutzen aus den
"CRM-Insellösungen" ziehen.
- Am Ende der Untersuchung steht ein funktionsfähiges CRM-System zur
Verfügung.